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Der Brandschutzschalter

Was ist das? Wann und wer braucht das?

Leitungsschutzschalter im Elektroverteiler sind weitestgehend bekannt. Aber was ist ein Brandschutzschalter? Wird er die Leitungsschutzschalter ersetzten?

Die seit Februar 2016 gültige Norm VDE 0100-420 fordert für bestimmte Einsatzbereiche ein bisher noch wenig verbreitetes Gerät als „anerkannte Regel der Technik“: Den Brandschutzschalter. Für den Elektroinstallateur bedeutet das neue rechtliche und technische Anforderungen – und neue Möglichkeiten.


In vielen Haushalten ist es schon vorgekommen, dass eine Klemme oder eine Steckdose verschmorte ohne dass die Ursache klar ist. Grund dafür sind die 6000°C, die dort während des Betriebs entstehen, kein Wunder also, dass Elektrizität die häufigste Brandursache ist.

Früher hatte ein Haushalt ca. 8 elektrische Verbraucher, heute jedoch bis zu 70 Stück. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Defektes in eines der Elektrogeräte. Außerdem ist die dafür aufkommende Belastung der elektrischen Leitungen in älteren Gebäude oft nicht dafür ausgelegt.

Ein Brandschutzschalter wird wie ein Leitungsschutzschalter in den Verteilerkasten eingebaut und ersetzt diesen bis 16A.  Er reagiert sobald er in der Leitung einen „Fehler“ oder eine „Gefahr“ erkennt. Im Fachjargon wird dies die Entstehung eines Fehlerlichtbogens genannt.  

Ein Fehlerlichtbogen entsteht meist dann, wenn eine Leitung bzw. deren Isolierung durch Nägel, Schrauben, Klammer oder lose Klemmanschlüsse abknickt. Des Weiteren können auch Umwelteinflüsse, Hitze, Feuchtigkeit, oder Gase Leitungen angreifen und beschädigen.

 

Der Brandschutzschalter - wann und wo muss man ihn einbauen?

In allen Elektroinstallationen, die ab Februar 2016 projektiert werden, ist ein Brandschutzschalter je nach Anwendungsbereich erforderlich. Hauptsächlich gilt die Vorschrift für öffentliche Gebäude, wie Schulen oder Heime. Weiterhin gilt dies auch bei bestimmten industriellen Betrieben und bei Holzhäusern sowie in Schlaf- und Aufenthaltsräume von barrierefreien Wohnungen.

Empfohlen wird der Einbau bei Mehrfamilienhäusern und Hochhäusern mit Endstromkreise mit hoher Anschlussleistung (beispielsweise für Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler) und generell bei Räumlichkeiten mit Schlafeinrichtungen (auch bei Einfamilienhäusern).
Ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung benötigt ca. 8-10 Brandschutzschalter. Die Mehrkosten liegen hier bei ca. 100 € pro Stück.

Aufgepasst!

Photovoltaikanlage – eine Investition in die Zukunft 

Stetig steigende Strompreise machen die Nutzung der regenerativen Energien, wie Sonnenenergie sehr interessant. Auch die bessere Lebensqualität durch emissionsfreie saubere und geräuschlose Stromerzeugung mittels PV Anlage ist ein gutes Argument. Eine PV-Anlage produziert umweltfreundlichen Solarstrom und trägt somit zur ökologischen Stromerzeugung bei.

Photovoltaikanlage – wie funktioniert das?

Photovoltaik beschreibt die Umwandlung vom Strahlungsenergie (Sonnenenergie) in elektrische Energie. Solaranlagen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Die Sonnenstrahlen gelangen auf die Solarzellen in den Modulen und es entsteht Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt anschließend den Gleichstrom in Wechselstrom um. Die damit gewonnene Solarenergie kann somit für den Haushalt genutzt werden, die überschüssige Energie wird mit einem Stromspeicher für die spätere Nutzung gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz gegen eine Einspeisevergütung (eine staatlich festgelegte Vergütung) eingespeist .

Eigenstromverbrauch, Autarkie, Speicher

In den letzten Jahren ging der Trend des Strompreises immer mehr zu deutlich höheren Kosten, somit will der Verbraucher umso mehr mit einer eigenen PV- Anlage den Strom herstellen. Da der Betrag der Einspeisevergütung immer weniger wird und der Strompreis stetig steigt, nimmt das Interesse am eigenen Verbrauche vom selbsterzeugten Strom zu. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch 4000 kWh erreicht mit einer entsprechenden Photovoltaikanlage ein Autarkiegrad von ca 50 bis 60 %. Um den Autarkiegrad zu erhöhen, könnte ein Speichersystem eingebaut werden, welches diesen auf 75 bis fast 100 % erhöhen kann (bei gleicher Solarleistung). Eine hundertprozentige Autarkie, ist zwar rechnerisch möglich, aber in der Realität schwer realisierbar (Witterungseinflüsse wie z.B. Schnee auf den Modulen oder längere Schlechtwetterphasen). In solchen Fällen wird dann auf Netzstrom zurückgegriffen. Um die erzeugten PV-Energie sinnvoll zu nutzen und gleichzeitig den Komfort den Bewohner nicht einzuschränken, entstehen immer neuere intelligente Systeme zur Steuerung von Stromerzeugern und Verbrauchern. Ein Energiemanagement-System überwacht den Energiefluss im Haushalt und erkennt Einsparpotentiale und effiziente Solarenergienutzung bei Berücksichtigung der Wetterentwicklung.

Voraussetzungen und Planung

Für viele Hausbesitzer sollte eine Investition in PV Anlage mindestens eine Überlegung wert sein, jedoch müssen dafür bestimmte Voraussetzungen geprüft werden, wie beispielsweise die Verschattung, die Dachausrichtung (je südlicher, desto mehr Strom wird produziert), Art des Daches sowie Eindeckung, Dachneigung und auch der zur Verfügung stehenden Quadratmeterzahl etc. Bei einem Neubau können die Faktoren schon in Planungsphase berücksichtigt werden, um damit die optimalen baulichen Voraussetzungen schon im Voraus zu erfüllen, um Kosten zu sparen. Jedoch sollte man in jedem Falle das Objekt von einem kompetenten Fachmann individuell prüfen und die Wirtschaftlichkeit berechnen lassen. Dieser kann bei der Entscheidung, welche Art der PV- Anlage und welche Speicherkapazitäten sinnvoll sind, beratend zur Verfügung stehen.

 

Vorteile von Photovoltaikanlage

  • Sonnenenergie ist kostenlos
  • unabhängige Stromversorgung (nicht in 100 %)
  • CO²-emissionsfrei
  • erzeugter Strom kann trotzt schlechten Wetters und Nachts genutzt werden (dank Speicher)
  • die Investitionskosten amortisieren sich schnell (staatliche Zuschüsse und Kredite)
  • Überschüssiger Strom kann gegen Einspeisevergütung in öffentliche Stromnetz eingespeist werden
  • die Kosten sind sehr überschaubar
  • PV Module haben eine Lebensdauer von über 20 Jahren
  • PV Anlagen sind geräuschlos und wartungsarm

Nachteile von Photovoltaikanlage

  • die Leistung einer PV Anlage ist von Standortbedinungen und Dachausrichtung abhängig
  • ohne Sonneneinstrahlung funktionieren die PV Module nicht
  • die Produktion einer Photovoltaikanlage benötigt einen  hohen Energieaufwand
  • hohe Anfangsinvestitionkosten
  • optische Faktor, Solarpanels benötigen eine große Dachfläche
  • Lebensdauer des Wechselrichters ca 10 Jahre, Austausch ist eher unvermeidbar (muss in Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden)

 

 

Fördermöglichkeiten für Photovoltaik?

EEG Solar Förderung – Einspeisevergütung (in Cent / kWh)

  •  Abhängig von der Größe der Photovoltaikanlage

  

Inbetriebnahme

ab Dezember 2016 (in ct/kWh)

bis 10 kW

12,70

11-40 kW

12,36

41-1000 kW

11,09

1000 kW - 5 MW,
sowie Freiflächen bis 5 MW

8,91

https://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-foerderung/einspeiseverguetung-photovoltaik.html

  • Da der Betrag der Einspeisevergütung immer sinkt und der Strompreis stetig steigt, ist es derzeit wirtschaftlicher selbst Strom zu verbrauchen anstatt zu verkaufen.

 

Förderkredit der KfW-Bank

  • Bank zur Finanzierung einer Photovoltaikanlage - Programm 270.
  • Förderkredit ab 1,05 % effektiver Jahreszins, für privat Personen, Unternehmen, Vereine etc., bis 100 % der Investitionskosten
  • Vorgehensweise: Photovoltaikanlage planen, Kostenvoranschlag erstellen lassen und  diesen danach bei Ihrer (Haus-)Bank einen KfW Antrag stellen. Der Antrag muss von KfW genehmigt werden.

 

 

 

Speicher Förderungen

  • „Programm zur Förderung von PV-Batteriespeichern“ -Programm 275.
  • Für neue Photovoltaikanlagen und für Nachrüstungen eines Solarspeichers. Gefördert werden Batteriespeicher unter 30 kWp
  • Zinsgünstigen Kredit der KfW (zwischen 1,00% und 7,82% (je nach Bonität)) und Tilgungszuschuss (bis zu 660€ pro Kilowattpeak PV Leistung)
  • Die Förderung kann nur in Kombination mit einem Förderkredit der KfW (Programm 275 "Speicher") ausgezahlt wird.

Tilgungszuschuss:

Antragszeitraum

Höhe Tilgungszuschuss

bis 30.06.2017

19%

01.07.2017 - 31.12.2017

16%

01.01.2018 - 30.06.2018

13%

31.12.2018 (Ende des Förderprogramms)

 10%


Weiterhin gibt es auch verschiedene regionale Förderprogramme (es sollte im Einzelfall bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung erfragt werden) und Zuschüsse von Energieversorgern (die Art ist unterschiedlich von Versorger zu Versorger, auch von der installierten Leistung der PV-Anlage abhängig)

 Quelle:

https://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-foerderung/solar-foerderung.html

 

 

Neue technische Entwicklungen?

Neben Windkraft steht die regenerative Gewinnung von Strom mittels Fotovoltaik ganz vorne bei den vielen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus der Umwelt.

Kein Wunder, die vorhandenen Dachflächen in unserem Lande würden reichen, uns komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen und Kernkraft zu machen.

Doch auch an der Effizienz dieser Fotovoltaikanlagen wird kräftig gebastelt.

 

„solar roof” – Tesla´s neue Idee

Weltweit in aller Munde ist die neue Entwicklung von Tesla im Silicon Valley, die mit dem Konzept: „solar roof” ein neues Zeitalter einläuten möchte. Nicht nur, dass die Anlagen eine hohe Effizienz aufweisen, auch soll der Strom damit um 40 % günstiger zu produzieren sein. Und schließlich sind die Anlagen so gestaltet, dass sie auf dem Dach nicht mehr sichtbar sind.

Das Bauberatungszentrum Süd hat sich bei Tesla bereits als einer der ersten Kooperationspartner für das Projekt „solar roof” beworben, um dieses dann in den deutschen Markt einzuführen. 

Virtuelle Stromspeicher ersetzen den Speicher im Keller

kaum entwickelt und schon wieder veraltet? So könnte man einen Batteriespeicher bezeichnen, der im Keller eines Hauses den Strom der Fotovoltaikanlage speichert.

Der Trend geht, auch um Ressourcen für die Speicherherstellung zu sparen, eindeutig in Richtung “ virtuellen Stromspeicher“ - und das mit großen Schritten! Die führenden Energieversorger des Landes arbeiten mit Hochdruck daran.

“Virtueller Stromspeicher?“ Hier wird die Strom-Cloud zur Realität. Ziel: Den eigenen Solarstrom maximal selbst zu nutzen und sich damit unabhängig von Stromkonzernen und Preissteigerungen zu machen. Kalkulatorisch konnte man bisher schon die Menge Strom produzieren, die man verbraucht. Nur wurde der Strom nicht immer zur richtigen Zeit erzeugt: Im Sommer zu viel, im Winter zu wenig. Mit einem Speicher kann zwar der Eigenverbrauch von durchschnittlich 20 Prozent auf bis zu 80 Prozent erhöht werden, dennoch ist die Eigennutzung im Winter oder bei schlechtem Wetter nur sehr begrenzt möglich.

 Die „Strom-Cloud“ soll diese Lücke schließen

Überschüssiger Solarstrom, der nicht selbst verbraucht wird, wird über das öffentliche Stromnetz in die Cloud geschickt und anderen Verbrauchern zur Verfügung gestellt, die in diesem Augenblick zu wenig Strom selbst produzieren. Benötigt man selber mehr Strom, als man gerade produziert, holt man diesen aus der Strom-Cloud zurück, der dann von anderen Photovoltaikbetreibern oder anderen erneuerbaren Energiequellen kommt. So ist man als Mitglied dieser Community gleichzeitig Erzeuger und Nutzer. 
Am Ende des Jahres wird dann geprüft, wie viele Kilowattstunden eingespeist bzw. abgerufen wurden. Sollte dann ein Überschuss vorhanden sein, bekommt der Stromerzeuger das Restguthaben vergütet und zwar in der Höhe der jeweils für seine PV-Anlage gültigen EEG-Einspeisevergütung je Kilowattstunden. Hat man mehr verbraucht als eingespeist, wird dieser zu marktüblichen Preisen berechnet.

Das Plusenergiehaus des Bauberatungszentrum Süd

Die Unternehmensstrategie des Bauberatungszentrum Süd beinhaltet, ab dem Jahre 2020 nur noch ausschließlich Plusenergiehäuser zu bauen und in diesem Segment die regionale Nummer eins zu sein, was Know-how und Professionalität bedeutet.

Plusenergiehäuser sind Häuser, die so effizient gedämmt und so intelligent geplant sind, dass mittels einer Fotovoltaikanlage und ergänzenden Haustechniken mehr Energie produziert wird, als für die Beheizung und den Verbrauch an Haushaltsstrom in diesem Haus benötigt wird.

 Bis dato wird dieser überschüssige Strom ins Netz eingespeist oder in einen Elektrospeicher zur zeitversetzte Nutzung geladen.

 E-Mobilität und Plusenergiehäuser

Der Energiebedarf zum Wohnen und die Energie, die für die Mobilität benötigt wird, wird in den nächsten Jahren immer mehr zusammenwachsen. Elektroautos sind auf dem Vormarsch und werden in absehbarer Zeit einen großen Anteil an unserem Verkehr ausmachen. Doch woher kommt dieser Strom? Die Plusenergiehäuser des Bauberatungszentrum Süd sind so konzipiert, dass sie einmal nicht nur den gesamten Strom für Heizung und Haushalt des Hauses liefern, sondern der Überschuss später zum Laden von Elektroautos verwendet werden kann. Wohnen und Fahren werden künftig aus energetischer Sicht eins.

Wir sind uns sicher: Ein Konzept mit einer großen Zukunft.

Hausbau: mit einer Vergabegemeinschaft viel Geld sparen 

Fährt man durch ein Baugebiet, in dem gerade mehrere Häuser erstellt werden, so stellt man fest, dass fast jeder sein Haus durch eine andere Firma oder einen anderen Architekten bauen lässt. Dabei könnte durch den Zusammenschluss mehrerer Bauherren viel Geld eingespart werden. Manchmal mehrere 10.000 € für jedes Eigenheim.

Wir haben das Konzept für eine“ Vergabegemeinschaft“ entwickelt. Wenn mehrere Bauherrn zusammen mit uns innerhalb eines Baugebietes oder einer nahen Region die Eigenheime erstellen, könnte viel Geld für jeden eingespart werden.

Handwerker werden hier mit mehreren Aufträgen beauftragt und somit ordentliche Rabatte erzielt. Dasselbe gilt für den Einkauf von Technik, wie zum Beispiel Wärmepumpen.

Die Individualität wird trotzdem gewahrt. Jede Planung wird von uns einzeln durchgeführt. Jede Beratung erfahren die Bauherren individuell. Auch die Handwerker werden von jedem Bauherrn einzeln beauftragt, wir verhandeln dann Rabatte für die mehrfache Beauftragungen.

 Und wenn ein Bauherr ein Gewerk in Eigenleistung verrichteten oder durch einem bekannten Handwerker durchführen lassen möchte? Kein Problem, dann bilden die anderen Bauherren die Vergabegemeinschaft für dieses Gewerk.

Hausbau: die Einliegerwohnung als Finanzierungs-Instrument

Bei viele Bauherren ist die Einliegerwohnung kein Thema. Dabei lohnt es sich, sich die Vorteile einer solchen Wohnraumreserve zu überlegen. Insbesondere deshalb, weil oftmals die gesamte Kellerfläche gar nicht benötigt werden würde.

Ist das Eigenheim energetisch auf einen KfW70-Standard ausgelegt, so erhält der Bauherr 50.000 € Darlehen zu einem besonders niedrigen Zins. Dieser Betrag verdoppelt sich, wenn eine Einliegerwohnung eingeplant wird. Diese muss nicht ausgebaut sein, sie muss nur möglich sein, was nur geringfügige Änderungen und Mehrkosten bedeutet. Auch muss sie nicht vermietet werden.

Ein weiterer Vorteil einer Einliegerwohnung ist die Schaffung der Möglichkeit, einem Kind im späteren Erwachsenenalter eine eigene Wohnung zu ermöglichen. Oder man steht iin Jahren vor der Aufgabe, die Eltern zu sich nehmen zu müssen. Hier spart die Einliegerwohnung manchesmal die Unterbringung in einem Pflegeheim.

Wird die Wohnung gleich zu Beginn von ausgebaut, könnte sie auch vermietet werden. Die Mieteinnahmen entlasten deutlich die Aufwendungen, die für Zins und Tilgung gezahlt werden müssen. Wird dies aktuell nicht benötigt, so kann die Notwendigkeit dann eintreten, wenn Krankheit oder Arbeitslosigkeit das Einkommen plötzlich einschränken.