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Aufgepasst!

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Der Brandschutzschalter

Was ist das? Wann und wer braucht das?

Leitungsschutzschalter im Elektroverteiler sind weitestgehend bekannt. Aber was ist ein Brandschutzschalter? Wird er die Leitungsschutzschalter ersetzten?

Die seit Februar 2016 gültige Norm VDE 0100-420 fordert für bestimmte Einsatzbereiche ein bisher noch wenig verbreitetes Gerät als „anerkannte Regel der Technik“: Den Brandschutzschalter. Für den Elektroinstallateur bedeutet das neue rechtliche und technische Anforderungen – und neue Möglichkeiten.


In vielen Haushalten ist es schon vorgekommen, dass eine Klemme oder eine Steckdose verschmorte ohne dass die Ursache klar ist. Grund dafür sind die 6000°C, die dort während des Betriebs entstehen, kein Wunder also, dass Elektrizität die häufigste Brandursache ist.

Früher hatte ein Haushalt ca. 8 elektrische Verbraucher, heute jedoch bis zu 70 Stück. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit eines Defektes in eines der Elektrogeräte. Außerdem ist die dafür aufkommende Belastung der elektrischen Leitungen in älteren Gebäude oft nicht dafür ausgelegt.

Ein Brandschutzschalter wird wie ein Leitungsschutzschalter in den Verteilerkasten eingebaut und ersetzt diesen bis 16A.  Er reagiert sobald er in der Leitung einen „Fehler“ oder eine „Gefahr“ erkennt. Im Fachjargon wird dies die Entstehung eines Fehlerlichtbogens genannt.  

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Aufgepasst!

Photovoltaikanlage – eine Investition in die Zukunft

Stetig steigende Strompreise machen die Nutzung der regenerativen Energien, wie Sonnenenergie sehr interessant. Auch die bessere Lebensqualität durch emissionsfreie saubere und geräuschlose Stromerzeugung mittels PV Anlage ist ein gutes Argument. Eine PV-Anlage produziert umweltfreundlichen Solarstrom und trägt somit zur ökologischen Stromerzeugung bei.

Photovoltaikanlage – wie funktioniert das?

Photovoltaik beschreibt die Umwandlung vom Strahlungsenergie (Sonnenenergie) in elektrische Energie. Solaranlagen erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Die Sonnenstrahlen gelangen auf die Solarzellen in den Modulen und es entsteht Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt anschließend den Gleichstrom in Wechselstrom um. Die damit gewonnene Solarenergie kann somit für den Haushalt genutzt werden, die überschüssige Energie wird mit einem Stromspeicher für die spätere Nutzung gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz gegen eine Einspeisevergütung (eine staatlich festgelegte Vergütung) eingespeist

Eigenstromverbrauch, Autarkie, Speicher

In den letzten Jahren ging der Trend des Strompreises immer mehr zu deutlich höheren Kosten, somit will der Verbraucher umso mehr mit einer eigenen PV- Anlage den Strom herstellen.

 

Da der Betrag der Einspeisevergütung immer weniger wird und der Strompreis stetig steigt, nimmt das Interesse am eigenen Verbrauche vom selbsterzeugten Strom zu. Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch 4000 kWh erreicht mit einer entsprechenden Photovoltaikanlage ein Autarkiegrad von ca 50 bis 60 %. Um den Autarkiegrad zu erhöhen, könnte ein Speichersystem eingebaut werden, welches diesen auf 75 bis fast 100 % erhöhen kann (bei gleicher Solarleistung).

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Hausbau: die Einliegerwohnung als Finanzierungs-Instrument

Bei viele Bauherren ist die Einliegerwohnung kein Thema. Dabei lohnt es sich, sich die Vorteile einer solchen Wohnraumreserve zu überlegen. Insbesondere deshalb, weil oftmals die gesamte Kellerfläche gar nicht benötigt werden würde.

Ist das Eigenheim energetisch auf einen KfW70-Standard ausgelegt, so erhält der Bauherr 50.000 € Darlehen zu einem besonders niedrigen Zins. Dieser Betrag verdoppelt sich, wenn eine Einliegerwohnung eingeplant wird. Diese muss nicht ausgebaut sein, sie muss nur möglich sein, was nur geringfügige Änderungen und Mehrkosten bedeutet. Auch muss sie nicht vermietet werden.

Ein weiterer Vorteil einer Einliegerwohnung ist die Schaffung der Möglichkeit, einem Kind im späteren Erwachsenenalter eine eigene Wohnung zu ermöglichen. Oder man steht iin Jahren vor der Aufgabe, die Eltern zu sich nehmen zu müssen. Hier spart die Einliegerwohnung manchesmal die Unterbringung in einem Pflegeheim.

Wird die Wohnung gleich zu Beginn von ausgebaut, könnte sie auch vermietet werden. Die Mieteinnahmen entlasten deutlich die Aufwendungen, die für Zins und Tilgung gezahlt werden müssen. Wird dies aktuell nicht benötigt, so kann die Notwendigkeit dann eintreten, wenn Krankheit oder Arbeitslosigkeit das Einkommen plötzlich einschränken.

Die Rente ist sicher!?

Glauben Sie das? Besonders die jüngeren unterliegen der Gefahr, kaum mehr eine staatliche Rente zu erhalten. Umso wichtiger ist es, jetzt schon Vorsorge zu treffen.

Das Geld auf dem Sparbuch anzulegen, bringt kaum Wertzuwachs. Wertpapiere und andere Anlageformen bergen hohe Risiken in sich.

Die Immobilie als Kapitalanlage

Die wertbeständigste Anlage der letzten 40 Jahre war immer noch die Immobilie. Gerade jetzt, in Zeiten eines historischen Zinstiefs ist es möglich, ohne Eigenkapitaleinsatz und ohne monatliche Zuzahlung eine Neubauwohnung zu erwerben, die ausschließlich von den Mieteinnahmen abbezahlt wird. Und ist die Immobilie bezahlt, hat der Kapitalanleger sich einen Wert von mehreren hunderttausend Euro geschaffen. Wie gesagt, ohne einen einzigen Cent zu investieren.

Kaufen statt Mieten

Selten war es einfacher, sich sein eigenes Reich zu schaffen. Das historische Zinstief ermöglicht es, eine Eigentumswohnung zu erwerben, mit weniger Aufwand, als eine vergleichbare Miete kosten würde. Man macht nicht mehr seinen Vermieter reich, sondern schafft sich selber sein Vermögen. Und in der Rente keine Miete mehr zahlen zu müssen, das hat doch was!

Wir erstellen ständig auf attraktiven Grundstücken Oberschwaben und dem Bodenseekreis kleinere Wohnanlagen, die aufgrund guter Lage und zukunftsorientierter Ausstattung eine hohe Wertbeständigkeit aufweisen und so ausgestattet sind, dass sie auch noch in Jahren den dann aktuellen Ansprüchen genügen.

Lesen Sie mehr über unsere eigene Objekte.

Hausbau: mit einer Vergabegemeinschaft viel Geld sparen 

Fährt man durch ein Baugebiet, in dem gerade mehrere Häuser erstellt werden, so stellt man fest, dass fast jeder sein Haus durch eine andere Firma oder einen anderen Architekten bauen lässt. Dabei könnte durch den Zusammenschluss mehrerer Bauherren viel Geld eingespart werden. Manchmal mehrere 10.000 € für jedes Eigenheim.

Wir haben das Konzept für eine“ Vergabegemeinschaft“ entwickelt. Wenn mehrere Bauherrn zusammen mit uns innerhalb eines Baugebietes oder einer nahen Region die Eigenheime erstellen, könnte viel Geld für jeden eingespart werden.

Handwerker werden hier mit mehreren Aufträgen beauftragt und somit ordentliche Rabatte erzielt. Dasselbe gilt für den Einkauf von Technik, wie zum Beispiel Wärmepumpen.

Die Individualität wird trotzdem gewahrt. Jede Planung wird von uns einzeln durchgeführt. Jede Beratung erfahren die Bauherren individuell. Auch die Handwerker werden von jedem Bauherrn einzeln beauftragt, wir verhandeln dann Rabatte für die mehrfache Beauftragungen.

 Und wenn ein Bauherr ein Gewerk in Eigenleistung verrichteten oder durch einem bekannten Handwerker durchführen lassen möchte? Kein Problem, dann bilden die anderen Bauherren die Vergabegemeinschaft für dieses Gewerk.

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"Alptraum Hausbau!- Der Vortrag

Wir sagen Danke!

zu unserem 15-jährigen Jubiläum fand unter dem Motto „Albtraum Hausbau!?“ unsere Bauherrenvorträge in Ravensburg und Biberach statt. Diese haben all unsere Erwartungen übertroffen!

So waren nicht nur beide Vortagsabende mit jeweils rund 120 angehender Bauherren gut besucht, viel mehr hat uns das überwiegend hervorragende Feedback wirklich sehr gefreut. Insbesondere die hohe Kompetenz von Herrn Gessler bei der Beantwortung der Fragen am Ende der Veranstaltung wurde von einem Großteil der Teilnehmer dabei lobend hervorgehoben.

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Nachlese zum 

Bauherrenstammtisch

 

Wir sagen Danke!

Bei erfrischenden Getränken und echt schwäbischer Hausmannskost haben wir im Juli zum zweiten Mal einen Bauherrenstammtisch in Ravensburg veranstaltet. In gemütlicher Atmosphäre hatten rund 15 angehende Bauherren die Chance, ihre individuellen Fragen rund um das Bauen von den anwesenden Experten kompetent beantwortet zu bekommen. Dabei konnten die Anwesenden auch von den Fragen der anderen Teilnehmer profitieren.

Es waren folgende Experten vor Ort:

Dipl. Ing. (FH) Peter Gessler, Geschäftsführer Bauberatungszentrum Süd 
Themen: alle Themen rund ums Bauen und Sanieren.

Michael Dreher, Inhaber Firma Finanzforum, Bankkaufmann 
Themen: “Konzeption statt Kondition“ Alle Fragen rund um die Finanzierung und die richtige Vorgehensweise zum Erhalt einer optimalen Finanzierungsstrategie.

Peter Kostenbäder, Inhaber Sachverständigenbüro Kostenbäder in Friedrichshafen 

Themen: alle Fragen rund um Wertgutachten, Baurecht, Erbschaftsauseinandersetzungen.
speziell: Bauen im Außenbereich, einiges zum Bebauungsplan, bauen nach Paragraph 34.

Peter Single, Repräsentant der Firma Stiebel-Eltron 
Themen: Alle Fragen rund um die verschiedenen Wärmepumpen und Lüftungsanlagen, über moderne Heizsysteme, sowie Wissenswertes zur Energieeinsparverordnung. 

Das Feedback, dass uns im Laufe des Abends erreicht hat, war durch die Bank weg positiv. Darüber freuen wir uns sehr! Zusätzlich motiviert uns dies ungemein, in Zukunft weitere Stammtische zu veranstalten.

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Alptraum Immobilie!?

1. Vortragsabend für Immobilienbesitzer ein voller Erfolg

Das Bauberatungszentrum Süd veranstaltet seit Jahren Vortragsabende für angehende Bauherren von Neubauten. Doch was mit denen, die eine Immobilie besitzen diese verkaufen, vererben oder sanieren wollen?

Zusammen mit dem Sachverständigenbüro Kostenbäder, mit Herrn Dreher von der Firma Finanzforum und Herrn Rechtsanwalt und Notar a.D. Peter Slieper veranstalten wir im März einen Vortragsabend für diese Interessenten. Der Erfolg übertraf alle Erwartungen. Wir konnten 120 Zuhörer begrüßen.

Herr Gessler referierte über die richtige Vorgehensweise bei einer Sanierung, zeigte Lösungen auf, wie viel Geld eingespart werden kann und berichtete über Inhalt und Anwendung der  neuen Energieeinsparverordnung (EnEV).

Herr Kostenbaeder zeigte auf, wie eine Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft ohne Differenzen und mit bestmöglichem Erfolg abläuft und erklärte seine Vorgehensweise als Mentor.

 Im Anschluss präsentierte er den Inhalt eines Wertgutachtens, die Bandbreite der Bewertungsmöglichkeiten darin und die Notwendigkeit eines Wertgutachtens beim Verkauf einer Immobilie, bei der Anschlussfinanzierung oder bei der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft.

Im nächsten Tagesordnungspunkt erklärte Herr Dreher die verschiedensten Formen einer sinnvollen Finanzierung zum Erwerb und zur Sanierung einer Immobilie unter dem Schlagwort: „Konzeption statt Kondition“. Er machte deutlich, auf wie notwendig es ist, die Konditionen zu verhandeln, noch elementarer aber, ein intelligentes und individuelles Finanzierungskonzept zu entwickeln. Schließlich gab er noch einen Überblick über die verschiedensten Förderdarlehen.

Herr Rechtsanwalt Slieper referierte danach in einem packenden Vortrag über die Notwendigkeit, sich schon früh über das Erben und Vererben Gedanken zu machen. Auch die Dringlichkeit der Absicherung im Falle einer Scheidung wurde anhand von Fallbeispielen aufgezeigt.

Schließlich standen die Referenten noch Rede und Antwort.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen positiven Bewertungen der Zuhörer.